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29.10.2010, 15:50 Uhr
Brauchen wir diese "Klüngelfahnder"?
In der OV vom 12.10.2010 war unter einer großen Überschrift zu lesen: „Lohne wehrt sich“ wird „Klüngel-Fahnder“!

Die „Klüngel-Fahnder“ wollen (laut OV-Artikel) angeblich die politische Kultur in Lohne ändern und transparenter machen.

Wenn man mit einem solchen Anspruch in die Öffentlichkeit geht, sollte man allerdings selbst ein gutes Beispiel für politische Kultur und Transparenz geben. So stellt sich die Frage ob man (bei den „Klüngel-Fahndern“) Verleumdung, üble Nachrede, Unwahrheiten und Vermutungen etwa, als Mittel einer erstrebenswerten politische Kultur versteht?

Warum werden z. B. Berichte auf der eigenen Homepage der Gruppe nicht mit Namen gekennzeichnet? Wer spricht für diese Gruppe? Warum nennt man nicht Ross und Reiter sondern ergeht sich in pauschalen Angriffen gegen Ratsmitglieder, Verwaltung und Bürgermeister?  Soll das die neue politische Kultur sein? Wo bleibt die Transparenz in eigener Sache, wenn man die  Öffentlichkeit darüber im Unklaren lässt wer diese Gruppe auch in finanzieller Hinsicht unterstützt und aus welcher Interessenlage heraus diese Unterstützung erfolgt.

Es ist in Deutschland gutes Recht, sich auch gegen demokratisch gefasste Entschlüsse zu wenden. Allerdings sollte dies in einer Art und Weise geschehen die frei von Unterstellungen und Verleumdungen gegenüber den handelnden Personen ist. Es sollte allein um die strittige Sache gehen und nicht um die Verunglimpfung des politischen Gegners, als „Argumentationsverstärker“!

Wer u. a.  hohe moralische Werte für seine Argumentationskette in Anspruch nimmt, wird sich an solchen Werten auch messen lassen müssen.

Die  Ausführungen im Artikel „„Lohne wehrt sich“ wird "Klüngel-Fahnder“, sind ein erschreckendes Beispiel dafür, wie man nicht miteinander umgehen sollte..

Wir verwahren uns als Beschimpfte ganz entschieden gegen die Behauptungen in diesem Artikel.

Die niveaulose Art der Auseinandersetzung die hier durch „Lohne wert sich „ gepflegt wird werden wir uns nicht zu eigen machen. Denn uns geht es, unabhängig davon wie der Einzelne von uns dazu steht, um die Sache und nicht um die Verächtlichmachung Anderer.

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